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| Erweiterte Vorsorge |
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Gesundheitsvorsorge |
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Zusätzlich
zu der gesetzlich festgelegten Vorsorge bieten wir Ihnen neue
und medizinisch sinnvolle Untersuchungen, die (noch) nicht im
Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen sind. Dies sind
Leistungen , die Sie selbst wünschen, weil Sie überzeugt
sind, dass sie Ihrer Gesundheitsvorsorge dienen. Mit der Möglichkeit
der "erweiterten Vorsorge" verschaffen Sie sich einen
sicheren Vorsprung. Somit erhöhen Sie ihre Chance auf optimale
Früherkennung und Heilung von Krankheiten.
Die erweiterte Vorsorge umfasst: |
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Ultraschall
HPV-Test
Dünnschicht-Zytologie |
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| Ultraschall |
Mit
Hilfe dieser Untersuchung des gesamten Genitalbereichs können
nicht tastbare Veränderungen der Gebärmutter und der
Eierstöcke erkannt werden. |
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| HPV-Test |
Die Infektion des Genitalbereichs mit HPV (Humane Papilloma-Virus)
ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen.
Die Papilloma-Viren könnnen eine Rolle sowohl bei gutartigen
Warzenbildungen (sog. Niedrigrisiko-Typen) als auch in der Entstehung
von Gebärmutterhalskrebs (sog. Hochrisiko-Typen) spielen.
Bei 80% der HPV infizierten Frauen bekämpft die körpereigene
Abwehr die Infektion innerhalb eines Jahres erfolgreich, während
bei 20% eine chronische Infektion über Jahre fortbesteht
und dann ein erhebliches Risiko für die Krebsentstehung
bildet. Also keine Panik bei positivem HPV-Test! Nur in 2 bis
10 von 1000 Fällen der hochrisiko positiven Frauen kommt
es tatsächlich zu einer Krebserkrankung.
Wichtig: bei einem auffälligen Ergebnis ihrer gesetzlichen
Vorsorge übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Sollten
Sie, trotz unaufälligem Ergebnis bei der gesetzlichen Vorsorge,
beunruhigt sein, können Sie den HPV-Test natürlich
auch ohne die oben erwähnte Einschränkung durchführen
lassen. Sie sollten jedoch wissen, dass es sich in diesem Fall
um eine Selbstzahlerleistung handelt. |
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| Dünnschicht-Zytologie |
Die bisherigen Untersuchungsverfahren zur Feststellung von Zellveränderungen
(Pap-Abstrich) waren gut und überwiegend sehr zuverlässig.
Die gesetzliche Vorsorge-Zytologie hat seit den 50-er Jahren
zu einem Rückgang der Sterblichkeit an Gebärmutterhalskrebs
um ca. 70% geführt. Trotz dieses großen Erfolgs gibt
es nach wie vor Grenzen dieser Untersuchung. Durch den Einsatz
einer neuen, modernen Technik (sog. Dünnschicht-Zytologie)
wird die Qualität des Vorsorge-Abstrichs erheblich verbessert
und trägt so zu Ihrer Sicherheit bei.
Die Kombination von HPV-Test und Dünnschicht-Zytologie
ermöglicht es, bereits Vorstufen einer Krebserkrankung
mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu erkennen. Damit kann durch
eine frühzeitige und wenig invasive Therapie eine vollständige
Heilung erzielt werden. |
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